1.) 35 künftige Oberstufenschüler der Hans-Klakow-Gesamtschule müssen schnell versorgt werden2.) Gesamtschule Brieselang langsam auslaufen lassen und Oberschule wieder aufleben lassenDas Zustandekommen einer 11. Jahrgangsstufe an der Hans-Klakow-Gesamtschule ist zum zweiten Mal in Folge gescheitert. Zur Einrichtung einer 11. Jahrgangsstufe werden durch das Land Brandenburg 40 Schülerinnen und Schüler vorausgesetzt. Am Ende waren es dieses Jahr nur 35. Eine sogenanntes Umleitungsverfahren von Schülern nach Brieselang und eine Ausnahmegenehmigung wurde bereits im letzten Jahr durch das Land bzw. das Schulamt versagt."Zuerst müssen die 35 Schülerinnen und Schüler auf anderen Schulen mit Oberstufe, möglichst in Falkensee und Nauen, untergebracht werden. Dafür werde ich mich auch gegenüber dem Landkreis einsetzten," So Fabian Bleck, Kreistagsmitglied und Vorsitzender der CDU/FW/FDP-Fraktion in der Gemeindevertretung Brieselang.Bleck weiter: "Im zweiten Schritt muss die Gemeinde Brieselang die Konsequenzen aus dieser Misere ziehen. Der Bau einer großen Gesamtschule mit Oberstufe überfordert die Gemeinde Brieselang sowohl planerisch als auch finanziell. Durch die enorm lange Planungs- und Umplanungszeit sind die Baukosten von ursprünglich 27 Millionen Euro in 2019 auf über 42 Millionen Euro gestiegen. Auch die Kostendämpfung mittels eines Mietmodells kann nur Entlastung bringen, wenn die Schule gut nachgefragt und angewählt wird. Dies war wiederholt leider nicht der Fall. Ganz eindeutig liegt das teils in dem schlechten Zustand des jetzigen Altbaus bergründet, der sicher kein Aushängeschild der Gemeinde Brieselang ist. Hätte man an den ursprünglichen Planungen festgehalten, wäre der Neubau und die Sanierung des Altbaus bereits 2024 fertiggestellt gewesen. Die Umplanungen waren teuer und haben die Zeitachse unverhältnismäßig verlängert. Dies ärgert mich persönlich sehr.Investitionen in Bildung sind uns wichtig, deshalb haben wir im gesamten Prozess versucht zu retten, was zu retten ist. Da die Planungszeit aber seit 2019 aus dem Ruder gelaufen ist, die Kosten stark gestiegen sind und die Schule für das staatliche Schulamt nicht genug angewählt wird und Umleitungsverfahren und Ausnahmegenehmigung ausblieben, müssen wir das Projekt vom Kopf auf die Füße stellen. In der kommenden Gemeindevertretung wollen wir deshalb die Bürgermeisterin beauftragen beim Schulamt zu erwirken, die Gesamtschule auslaufen zu lassen. So könnten alle momentanen Schüler ihre Abschlüsse nach der 10. Klasse absolvieren. Außerdem beauftragen wir die Verwaltung den Antrag zu stellen gleichzeitig eine Oberschule, die möglichst dreizügig sein soll, aufzubauen. Der Neubau soll dann in kleinerer und kostengünstigerer Form (z.B. Modulbau) vor dem Sportplatz errichtet werden. Auch hier setzten wir uns für einen Generalunternehmen ein, um die Verwaltung so stark wie möglich von Aufgaben zu befreien."
mehrVERKEHR AM MARKT BESSER REGELNIm Zentrum rund um den Markplatz herrscht oft reger Verkehr, dem die schmalen Straßen kaum noch gewachsen sind. Insbesondere an der Haslacher Straße und Am Markt kommen sich Verkehrsteilnehmer oft in die queere. Für Fußgänger, Kinder und Radfahrer ist der Bereich zudem unübersichtlich gestaltet.Deshalb will die Fraktion aus CDU/FW/FDP die Verwaltung beauftragen zu prüfen, ob und wie eine Einbahnstraßenregelung von der Kreuzung Haslacher Straße oder ab der LKW-Zufahrt von Rewe/Rossmann bis zum Ende der Straße Am Markt eingerichtet werden kann. Ferner soll der Arm der Straße Am Markt, der von Rossmann bis zum Rathaus/Tierarztpraxis führt, als Spielstraße eingerichtet werden. Zusätzlich soll geprüft werden, ob der ganze Bereich Am Markt als Spielstraße ausgewiesen werden kann. Dort kommt es immer wieder zu unschönen Situationen zwischen Fahrzeugen und Kindern, die auf der Mittelinsel spielen.Auch für ältere Fußgänger, z.B. mit Rollator, ist die Situation an der Straße am Markt sehr schwierig. Die Verwaltung wird daher gebeten hier geeignete Vorschläge für die Verbesserung der Gehwegebeziehungen zu machen.
mehrGV beschließt Regelung zum Bauturbo Auf Grundlage einer Antragsinitiative der CDU/FW/FDP-Fraktion hat die Gemeindevertretung am Mittwoch eine umfassende Regelung des Bauturbos beschlossen."Besonders freue ich mich das Bürgermeisterin Neumann und die BFB/DBA-Fraktion dem Antrag beigetreten sind und ihre Vorstellungen eingebracht haben. So ist es gemeinsam gelungen, eine gute Grundlage für die Anwendung des Bauturbos zu finden," so Fabian Bleck, Fraktionsvorsitzender der CDU/FW/FDP. Die genaue Regelung finden sie hier:
mehrSo sahen in den letzten Tagen viele unbefestigte Straßen aus 😨 Nach der langen Vereisung der Straßen nun viele kleine und größere "Badeseen" bei den Sandpisten. Die Geschwindigkeit des Straßenbaus in Brieselang lässt leider zu wünschen übrig und die Kosten dafür werden immer höher. "Damit der Straßenbau in die Gänge kommt erneuern wir unseren Vorschlag das Bernauer Modell/ Oranienburger Modell ernsthaft in Erwägung zu ziehen. Hierbei werden die Straßen zwar einfacher aber kostengünstiger saniert. Deswegen ist es gut, dass die Vorsitzende des Gemeindeentwicklungsausschusses, Susanne Hoffmann Kranich (CDU/FW/FDP) für den 17.3.2026 in Zusammenarbeit mit der Verwaltung eine Sonsersitzung zum Straßenbau angesetzt hat. Wir schlagen zudem vor, dass wir uns mit den Verantwortlichen aus Bernau und Oranienburg treffen, um technische und rechtliche Einschätzungen aus erster Hand zu bekommen," so Fabian Bleck, Vorsitzender der CDU/FW/FDP-Fraktion Brieselang. Bestätigung fand unsere Absicht auch bei vor dort Terminen, die unser Gemeindevertreter Danny Walch in den letzen Tagen gemacht hat.
mehrEinsatz von Streusalzen neu regeln!! Ein strenges Verbot jeglicher Streusalze zum privaten Gebrauch ist nicht mehr zeitgemäß, vor allem, wenn man sich wie im Winter 2025/2026 die permanente Knappheit an erlaubtem abstumpfenden Streugut vor Augen führt. In anderen Ländern (z.B. Schweiz) oder an Flughäfen sind längst umweltfreundlichere, biologisch abbaubare Salz-Alternativen wie CMA (Calcium-Magnesium-Acetat) erlaubt. Formiate und Acetate haben darüber hinaus eine weitere klimafreundliche Eigenschaft, denn sie werden durch die elektrochemische Reduktion von CO2 gewonnen.Deswegen will die CDU/FW/FDP-Fraktion in der Gemeindevertretung Brieselang die Winterdienstsatzung wie folgt ändern: "Auf Gehwegen ist bei Eis- und Schneeglätte vorzugsweise mit abstumpfenden Mitteln zu streuen. Die Verwendung von mineralischem Salz auf Basis von Chlorverbindungen (z.B. Natrium-, Calcium-, Magnesiumchlorid) oder sonstigen auftauenden Stoffen ist grundsätzlich verboten. Das gilt nichtA. für biologisch abbaubare, organische Salze wie Formiate (Salz der Ameisensäure) oder Acetate (Salz der Essigsäure).B. in besonderen klimatischen Ausnahmefällen (z.B. Eisregen), in denen durch Einsatz von abstumpfende Mitteln (wie z.B. Streusand, Granulat, Splitt) keine abstumpfende Wirkung zu erzielen ist,"
mehrFabian Bleck kandidiert bei der Neuwahl zum Bürgermeister Am Montag hat die CDU-Brieselang bei ihrer Mitgliederversammlung, die von @uwefeilermdb geleitet wurde, Fabian Bleck offiziell für die anstehende Neuwahl des Bürgermeisters in Brieselang am 10. September nominiert. Bleck machte deutlich, dass er dabei voll auf Inhalte und konkrete Ideen und Maßnahmen setzen wolle. "Die Aufgabe wird anspruchsvoll und alles andere als leicht, das ist mir bewusst. Gemeinsam mit allen Brieselangern will ich eine neue und vernünftige kommunikative Basis finden, und die liegengebliebenen Projekte anpacken" so Bleck. Mehr dazu unter dem Link in der Bio #brieselang #havelland #bürgermeister #wahlkampf #cdu
mehrUnser Fraktionsvorsitzender Fabian Bleck erklärt, warum ein Bürgerentscheid notwendig ist. #brieselang #havelland #neuwahlen #kommunalpolitik #cdu
mehrDie CDU-Brieselang hat sich damals, wie auch heute für die Gesamtschule in Brieselang ausgesprochen. Allerdings bereitet uns die nicht vorhandene Entwicklung in dieser Thematik große Sorgen. #brieselang #havelland #bildung #schule #gesamtschule #hansklakowgesamtschule #cdu #kommunalpolitik
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